Beiträge zum Stichwort ‘Testament ‘

Bei Einsetzung eines Geschwisterkindes zum Erben an die Bestimmung eines Ersatzerben denken

Kürzlich hatte sich das OLG Düsseldorf damit zu befassen, wie ein Testament zu lesen ist, in dem der Erblasser seine Schwester zur (Mit-)Erbin eingesetzt hat. Zum Zeitpunkt des Versterbens des Erblassers war die Schwester allerdings bereits vorverstorben, sie hatte jedoch eigene Abkömmlinge hinterlassen.

Eine Regelung, die das Vorversterben der Schwester berücksichtigt, war im Testament …

Vortrag: Tipps und Tricks bei Testament und Schenkung

[ 7. Dezember 2017; 19:00 bis 19:30. ]

Damit der letzte Wille auch wirklich geschehe und der Erbfall nicht zum Streitfall wird!

Warum brauche ich ein Testament?

Wie muss dieses aussehen?

Wann ist es sinnvoll, bereits zu Lebzeiten Teile des Vermögens zu verschenken?

Über diese und viele weitere Fragen des richtigen Vererbens werden Sie in dieser Veranstaltung informiert.

 

07.12.17 um 19.00 …

Vortrag: Erben und Vererben

[ 14. September 2017; 16:00 bis 17:30. ]

Wie erbe und vererbe ich richtig? Wann ist ein Testament sinnvoll?

Wie wird es korrekt erstellt und was kann ich damit regeln?

Was ist ein Pflichtteil?

Was kann ich mit einem Behindertentestament regeln?

Was bedeutet Erbengemeinschaft?

Über diese und viele weitere erbrechtliche Fragen informiert Frau Iris Scholz, Fachanwältin für Erbrecht aus Freiburg, am

14.09.2017

Vortrag: Tipps und Tricks bei Testament und Schenkung

[ 29. Juni 2017; 19:00 bis 20:30. ]

Damit der letzte Wille auch wirklich geschehe und der Erbfall nicht zum Streitfall wird!

Warum brauche ich ein Testament?

Wie muss dieses aussehen?

Wann ist es sinnvoll, bereits zu Lebzeiten Teile des Vermögens zu verschenken?

Über diese und viele weitere Fragen des richtigen Vererbens werden Sie in dieser Veranstaltung informiert.

 

29.06.17 um 19.00 …

Vortrag: Erben und Vererben

[ 19. November 2015; 19:00 bis 20:30. ]

Gute Gründe, ein Testament zu errichten und Fehler, die Sie dabei vermeiden können

 

19.11.2015 um 19.00 in Sexau, Bergmattenhof

Die Veranstaltung findet auf Veranlassung des Sozialverband VdK statt und ist kostenlos.…

Verwendung der Formulierung “Erbeinsetzung gemäß Berliner Testament” ist nicht ausreichend

Die Formulierung in einem Testament : “Nach meinem Ableben soll die Erbschaft gemäß dem Berliner Testament erfolgen einschließlich der Wiederverheiratungsklausel“ kann nicht dahingehend ausgelegt werden, dass der Erblasser seinen Ehegatten als Alleinerben eingesetzt hat. Das OLG Hamm hat über ein entsprechendes Testament zu befinden gehabt und entschieden, dass dem Testament nicht entnommen werden könne, …

Klare Regelungen zur Frage des Umfangs freier Verfügungen

Häufig ist in gemeinschaftlichen Testamenten, mit denen sich  Ehegatten gegenseitig zu Erben einsetzen, die folgende oder ähnliche Regelungen zu finden: “Der Überlebende von uns soll über den Nachlass frei und unbeschränkt verfügen können”.

Eine derartige Regelung stellt die mit der Auslegung befassten Gerichte immer wieder vor die Frage, ob mit dieser Regelung nur eine …

Verwirkungsklausel führt nicht zum Verlust der Schlusserbenstellung

Eine Entscheidung des OLG Frankfurt führt vor Augen, dass bei der Formulierung von Klauseln zur Sanktionierung der Geltendmachung des Pflichtteils Vorsicht geboten ist.

So hatte ein Ehepaar sich in einem gemeinschaftlichen Testament zu gegenseitigen Erben eingesetzt, wobei im Falle der Wiederverheiratung der Nacherbfall eintreten sollte.  Schlusserben und Nacherben waren die Kinder. Weitergehend formulierten die …

Einsetzung der Person zum Erben, die den Erblasser pflegt, ist unwirksam

Immer wieder ist in eigenhändigen Testamenten die Formulierung vorzufinden, dass derjenige Erbe werden solle, der den Erblasser pflegt, sich um ihn kümmert, ihm beisteht oder die Grabpflege übernimmt. Derartigen Regelungen drohen aber wegen fehlender Bestimmtheit die Unwirksamkeit, was dazu führt, dass die gesetzliche Erbfolge eintritt.

Gemäß § 2065 II BGB ist die Bestimmung des …

Damit Ihr letzter Wille wirklich geschehe: die richtige Verwahrung des Testaments

Aus aktuellem Anlass ist eindringlich darauf hinzuweisen, dass ein Testament so aufzubewahren ist, dass dies im Falle des Ablebens durch das zuständige Nachlassgericht eröffnet werden kann.

Ein Testament kann zwar an jedem beliebigen Ort verwahrt werden. Der sicherste Weg ist allerdings die amtliche Verwahrung. Durch das bundesweit einheitlich verwaltete Testamentsregister ist gewährleistet, dass in …